12.08.2018
WURFPLANUNG!

Unsere Reise in die Schweiz zu Isco vom Hause Boss verlief ein wenig anders als geplant!

Meine Rubi-Keks hatte sich unglücklicherweise so verletzt, dass wir einen Aufenthalt in der Schweizer Klinik hatten. Unter leichter Narkose wurde festgestellt, dass es "gottseidank" nicht so schlimm war, wie es anfangs aussah. Nichtsdestotrotz war somit unsere ganze Planung hinfällig, denn ich bin in der gleichen Nacht mit meiner schlafenden Rubi-Keks wieder nach Hause gefahren.

Wir werden unsere Wurfplanung auf das Früjahr 2019 verlegen.
Natürlich mit Isco vom Hause Boss,
denn wir sind von dieser Verpaarung ganz und gar überzeugt <3
26.06.2018
































Wir waren heute mit Rubi-Keks und Perisu zum HUS bei Dr. Kresken in Duisburg

 

Die erste Untersuchung für "Dream of Perisu vom Krönchen", geb. 03.06.2017

Alles bestens, total gesundes Herz

Die zweite Untersuchung für "Carpe Diem Rubi-KeKs vom Krönchen" , geb. 10.12.1015
Auch alles bestens, total gesundes Herz 👍🏼😍

Mit dabei war auch "Dream of Sir Francis vom Krönchen" , geb. 03.06.2017.
Auch Francis Herz ist rundum gesund.👍🏼😍

Wir sind mega glücklich 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.01.2018 Unsere Wurfolanung 2018 steht !
15.07.2017








































Zuchtzulassung in Oberhausen-Kaiserberg

THE NEXT GENERATION

CARPE DIEM´s vom Krönchen 
Mutter: Jola del sogno grande
Vater: Arturus Rex vom Druidenpfad

 

Am 15.07.2017 erhielten die Geschwister:

 

Carpe Diem JackPot vom Krönchen 
geb.10.12.2015         HD A / ED 0



Carpe Diem Rubi-Keks vom Krönchen 
geb.10.12.2015        HD A / ED 0 / Augen ok. / HUS ok. / Wirbelsäulen Check ok.

 

ihre Zuchtzulassung in Oberhausen-Kaiserberg von den Körmeisterinnen Susanne Krämer und Daniela Zevens.

 



27.05.2017























Rubi-Keks ( 17 Monate) auf dem IVAN Lehrgang in Bochum



Wir brechen den Lehrgang ab, da meine Jole ruhiger ist, wenn ich Zuhause bin.
10.05.2017









































Heute bekam ich ein Bild von UNISONO Nachkommen
Züchter Perasperasadastra, Michael Neugel.

Wunderschöne Köpfchen, tolle Augen

28.04.2017






Heute war ich mit meiner Rubi-Keks in Giessen zum Röntgen
HD / ED / Wirbelsäulencheck

Dr. Telhelm war da und hat die Bilder direkt ausgewertet.
Alles bestens. Besser geht nicht!

Wir sind total glücklich!
27.04.2017











Wir waren zum Ultraschll und ........ jaaaaaaaaa
wir sind schwanger!


04.04.2017






















































Wir waren zum decken!

Und erwarten Anfang Juni unseren

 D-Wurf vom Krönchen.

                  Mutter:    Jola del sogno grande    VDH / DDC

                   Vater:      Unisono von der Porta Romana / SHSB

 

Am 03.04.2017 war es soweit. Wir haben uns auf den Weg in die Schweiz gemacht. Noch am späten Abend haben sich Jole und Unisono freudig begrüßt.

Unisono ist ein Poser, total schmusig, aufgeschlossen und liebevoll. Er hat wunderschöne Augen, einen geraden Rücken und ein tolles Gangwerk. Er lebt zusammen mit seiner 9- jährigen Mama Allegra und dem 11,5 -jährigen Renee im Haus der Züchter, mitten in der Familie. Unisono hat nicht nur sehr viele alte Ahnen in seiner Ahnentafel, auch wurden viele seiner Ahnen erfolgreich sportlich geführt. Sowohl in der Unterordnung und Fährtenarbeit, wie auch in der Lawinensuche. Eine ganze Wand voll Medaillen zieren die Wand von Christa Casanova. Und das merkt man den Hunden auch heute noch an. Sie sind für ihr Alter sehr fit und fidel. Allegra hüpft und springt mit ihren 9 Jahren noch wie ein Jungspunt durch die Gegend. Erst letztes Jahr wurde sie Veteranen Clubsiegerin in der Schweiz.


Am Dienstag hat Christa Casanova es ermöglicht, dass wir einige Züchter in der Schweiz besuchen konnten. Vielen Dank an Lilli Dubach von den Deutschen Doggen von Schloß Habsburg und Michael Neugel von den Deutschen Doggen Perasperaadastra. Es war sehr interessant, konnte ich doch so nicht nur Nachwuchs von Unisono live besichtigen, sondern noch andere interessante Deckrüden und Doggen. Und vorallem aus dem Erfahrungsschatz langjähriger Züchter viele Informationen zu Ahnen und Todesdaten erhalten.

 

Neuigkeiten und Informationen zum D-Wurf gibt es immer auf unserer

 Homepage unter:    www.kroenchendoggen.de

 

15.03.2017



























   
   


10.12.2016



















































Happy Birthday

ihr wunderbaren

CARPE DIEM`s.


Heute vor einem Jahr wurdet ihr geboren.

Zeit, um Revue passieren zu lassen,

wie ihr euch entwickelt habt.


Nach einer langen, wunderbaren Nacht hat meine herzallerliebste Jolilein sieben wunderbare Welpen nach Arturus Rex vom Druidenpfad auf die Welt gebracht. Sieben ganz bezaubernde Wesen, die von Anfang an nur Freude bereitet haben. Sieben so wunderschöne Wesen… einer hübscher wie der Andere.

Und heute:

ein Jahr später sind alle zu wunderschönen, bezaubernden und tollen Doggenkinder herangewachsen. Ich bin so stolz auf jeden einzelnen Hundebesitzer von euch! Bessere „neue Familien“ hätten unsere Babys nicht bekommen können. Familien, bei denen der Hund ein Familienmitglied ist, wo sie alle mit und in der Familie leben dürfen, die ihre Hunde fördern, psychisch und physisch auslasten, viel mit ihnen unternehmen und unsere Babys bedingungslos lieben. Und das spiegelt sich in allen Charakteren wieder.

Alles sieben, Capper, Casper, Chesster, Jack, Bono, Cosilein und mein Keks sind offene, sehr soziale, neugierige, schmusige Junghunde geworden. Alle haben sich vom Exterieur super entwickelt, mit wunderschönen geschlossenen Augen, gerade auf den Beinen, kompakt und feste im Körperbau.



 

 

 

 

 

 

   
15.01.2016









































 

C O D Y vom Krönchen hat seinen Platz auf Ewig gefunden

 

 

C O D Y ist ein knochenstarker Rüde mit einem eher ruhigen Wesen. heart“-Emoticon
Er hat eine wunderschöne, reinweiße Fleckung, eine schöne weiße Brust und traumhaft schönen dunklen Augen. Er liebt es hinter mir herzulaufen und mich anzuhimmeln. Sein größtes Ziel ist es, auf den Arm genommen zu werden und gestreichelt zu werden.
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C O D Y ist der perfekte Familienhund und wünscht sich daher eine Familie, die ihn als Solchen haben möchte. Die mit ihm Spaziergänge macht und die Welt zeigt, ihn viel mitnimmt.

 

C O D Y wird in einer Familienaufzucht aufgezogen, kennt schon die gängigsten Hausgeräusche, sowie Kinder und Katzen. Cody wird, wie seine Geschwister auch, nicht in Zwingerhaltung abgegeben.

 

C O D Y ist Mitte Februar bereit die Koffer zu packen. Wenn Sie Interesse an diesem wundervollen Buben haben, dann kontaktieren Sie uns.

 

 

27.12.2015



































































Update 10.01.2016:

CHOPIN heißt jetzt Chesster und hat ein tolles Zuhause in Himmelkron gefunden!



Ich bin C H O P I N, ein wunderschöner “Herzbub“,

wie meine Züchtermami immer sagt. Ich habe nämlich zwei Herzen in meinem Fell 
und ein ganz großes in meiner Brust 

Manchmal spielt das Leben anders wie man plant. Und weil das bei Jemanden so gekommen ist, suche ich noch eine Couch!

Ich werde immer auf euch aufzupassen, das Haus und Grundstück gut bewachen, euch trösten, wenn ihr mal traurig seid, bei euch kuscheln, wenn 
ihr das Bedürfnis danach habt, oder ich, und euch immer treu zur Seite stehen. Kinder und Katzen lerne ich gerade kennen. Ich wachse nämlich zur Zeit im Haus bei meiner Züchtermami und meiner Doggenfamilie auf. Da lerne ich gerade das Leben im Haus. Fernseher, Lichter, Staubsauger, Kinder, usw. Und wenn ich und meine Geschwister bald groß genug sind, dann dürfen wir raus in den Garten. Da können wir dann buddeln, toben und spielen.

Ich wünsche mir eine Familie, die mich als Familienhund im Haus haben möchte.

Eine Familie, die ihr Leben mit mir teilen möchte, die Spaziergänge mit mir
  
 unternehmen möchte und mich überall mit hin nimmt.

 Eine Familie die mich liebt, egal wie ich bin, wie ich mal werde. Obwohl

 meine Züchtermami sagt, dass es viel an euch liegt wie ich werde. Ich muss

 nämlich erzogen werden, weil ich mal ein stattlicher Rüde sein werde.

Wenn ihr mir meinen Wunsch erfüllen könnt, und ihr mich

 und meine Züchterfamilie mal kennenlernen möchtet,

 dann ruf doch meine Züchtermami einfach mal an.

 
     
 
     











10.12.2015













































Carpe Diem 

 

Willkommen im Leben ihr C`s vom Krönchen

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Heute Nacht hat Jole ganz instinktsicher und souverän 7 wunderbaren Babys das Leben geschenkt. Mama Jole und den Babys geht es prima!
Es sind 4 wunderschöne gefleckte Rüden, ein fast ganz schwarzer Rüde, eine fast ganz schwarze Hündin und eine Mantelhündin. Das haben Papa Bärchen, Arturus Rex vom Druidenpfad, und Jole del sogno grande ganz wunderbar hinbekommen. Alle waren zwischen 590 und 690 Gramm schwer und haben schon an der Milchbar, die Jole sehr reichlich hat, angedockt. 
Wir sind mega glücklich über diesen wunderschönen Wurf !

4 gefleckte Rüden
1 schwarzer Rüde

1 schwarze Hündin

1 Mantel Hündin

 

Chopin sucht noch die richtige Couch!

 

 

 

 

03.11.2015






































Hurra! Wir sind schwanger.
Um den 15.12.2015 erwarten wir
unsere Carpe Diem`s





12.10.2015

























































Mein größter Wunsch:

Auch mal eine Dogge zu besitzen und zu erleben, die 9, 10 oder gar 11 Jahre alt wird

Wir haben am 12.10.2015 gedeckt!

 

Ahnentafel

 

Meine Suche , mein Ziel !

Auf der Suche nach einem geeigneten Rüden wusste ich so ziemlich genau, dass er möglichst viele alte Ahnen mitbringen sollte und ich wusste genau, welche Linie ich NICHT in der Ahnentafel meines C-Wurfes haben wollte. Außerdem wollte ich einige Ahnen aus Jolas Linie nicht noch potenzieren.

Titel spielten für mich  bei der Auswahl keine Rolle, viel wichtiger war:

in der Bewegung sollte der Auserwählte frei und locker sein.

 

Ein nicht leichtes Unterfangen, wie ich schnell feststellen durfte.

 

Warum ich mich für Bärchen (Arturus Rex vom Druidenpfad)  entschieden habe!

Bärchen bringt eine Linie sehr vieler, sehr alt gewordener Ahnen mit, die bis weit in die Urgroßeltern Linie hinein reichen. Zwar ist er aus einer stark ingezogenen Linie, aber eine sehr altwerdende und gesunde Linie. Fast alle Ahnen, Papa, Mama, Opa, Oma, Tanten und Onkels kenne ich noch persönlich aus meinen aktiven Ausstellerzeiten. Einen großen Teil dieser Verwandtschaft durfte ich aktuell bei meinem Besuch noch persönlich knuddeln.

In Verbindung mit meiner Jole erreichen wir einen IK von 1,30 und einen AVK von über 80.

Bärchen hat wunderschöne Augen, ein tolles Köpfchen und ein bezauberndes Wesen. Er steht auf geraden Beinen, der Rücken ist feste und sein Gangwerk hervorragend, mit einem guten ausgreifenden Schub. Eigenschaften, die mir bei der Auswahl sehr wichtig waren. Denn ein Mädel aus der Verbindung soll bei uns bleiben und wie Jole auch sportlich geführt werden. Außerdem ist Bärchen in seiner Gesamtheit ein sehr kompakter und ausgeglichener Rüde.

Er passt hervorragend zu meiner Jole!

16.06.2015












































Zwei Jahre bist du schon. Wie die Zeit vergeht .......


Happy Birthday, du tolle Maus!




Jole, mein ein Hans Dampf in allen Gassen.

 Sie lernt schnell, schnuppert unermüdlich, ist begeisterungsfähig

 und gespannt auf alles, was sich ihr so bietet.

Sie ist neugierig und liebt die Abwechslung wie die Luft zum Atmen.

 

Genauso abwechslungsreich ist unser Leben geworden.

Denn Jole ist fast immer und überall dabei.

Sie begleitet mich, wann immer es geht.

Gemeinsam haben wir schon viel erreicht.

Nicht nur die ersten sportlichen Erfolge,

 wie EP, BH und FP 1 in jungen Jahren,

sondern auch alle Voraussetzungen für die weitere Familienplanung.

 

HD A / ED 0 / Wirbelsäulencheck vom Kopf bis zur Rute  o.B.
HUS   o.B, /  ZZL seit dem 07.02.2015

 

Und geplant haben wir ganz intensiv und akribisch,

 damit Jole auch den richtigen Doggenmann

für unsere Wurfplanung im Spätsommer bekommt.

 

 

09.02.2015











































 

Jola del sogno grande    *16.6.2013*

 

Ein kleiner Wirbelwind, gespickt mit Flummigenen, zum hüpfen und springen mit viel Leidenschaft. Mein kleiner Tausendsasser .....  Immer neugierig, sehr gelehrig, ein Touch eigenwillig, die Nase überall dabei, auch schon mal beleidigt *grins*  und die weltbeste Wärmedecke ....

  • Einen ersten HUS haben wir am 20.05.2014 bei Dr. Kresken ohne Befund bestätigt bekommen.

 Der nächste Termin steht im Juni 2015 an.

  • Am 27.11.2014 hat Dr. Höhner in Wiesbaden meiner Jole neben HD A, ED 0 und einem Wirbelsäulencheck eine ausgezeichnete orthopädische Konstitution bescheinigt.

  • Der Faltengentest wurde am 12.01.2015 auch mit negativ ( normal/normal) bestätigt

  • Und am 07.02.2015 hat Jole in Darmstadt ihre Zuchtzulassung erhalten.

Ich bin mächtig stolz auf meine Flummiline und jetzt können wir in Ruhe unsere Sportsaison beginnen

16.06.2014

















Jole del sogno grande
                                                                                                                            Meine Flummiline wird heute schon 1 Jahr alt. Wie die Zeit vergeht.                     Sie hat es geschafft mich aus dem doggentief rauszuholen, den Verlust meiner Gina und Abs erträglicher zu machen, mir wieder die Freude an der Arbeit mit dem Hund zurück zugeben.




28.03.2014











































































Am 28.02.2014 erhielt ich die traurige Nachricht, das " Biene" aus unserem B-Wurf an einer Magendrehung gestorben ist. Biene lebte zusammen mit ihrem Bruder Bismarck in Dillenburg. Einen Tag später kam ein weiterer Anruf, dass Bismarck total traurig ist und extrem unter Einsamkeit leiden würde. Er sollte lieber gut vermittelt werden, dahin, wo ein anderer Hund gemeinsam mit ihm leben konnte. Die Besitzerin wollte sich nun von allem trennen. Ich sagte ihr zu, dass ich mich um die Vermittlung kümmern würde. Einen weiteren Tag später kam schon die Nachfrage, ob sich den jemand gefunden hätte. Ich erklärte ihr, dass es so schnell auch nicht ginge! Dann , wieder einen Tag später, am Samstag um 8 Uhr ging das Telefon, der Bismarck müsste sofort weg, es ging so nicht mehr mit ihm, er würde total in sich zusammen fallen.

Ich habe mich sofort ins Auto gesetzt und Bismarck erst einmal zu uns geholt, ohne zu wissen, ob es mit meinem ADImann überhaupt klappen würde. Zwei potente Rüden und das Flummiline, was ja auch bald heiß würde.

Wir haben unsere Hunde in zwei Autos gepackt und auf neutralem Boden alle miteinander laufen lassen. Anschließend sind wir nach Hause gefahren und..... es ist alles gut gegangen.

Schon nach wenigen Tage merkte ich, dass etwas nicht bei Bissi in Ordnung ist. Er konnte nicht lange aufrecht stehen und beim Laufen hatte er sichtbar Schmerzen.
Eine Reihe von Untersuchungen bestätigeten unseren Verdacht, Bissi hatte einen akuten Bandscheibenvorfall. Wir heben den Buben sofort operieren lassen.

Er wird bei uns bleiben und hat hier sein zuhause für immer gefunden!






27.02.2014










































































































































 

                                           Abschied auf Raten

Der schleichende Weg

Als ich mit meiner Abs im Februar 2013 zum CT musste, hatte ich panische Angst vor der Diagnose Osteosarkom (Knochenkrebs).  Bei der Besprechung nach dem CT sagte die Ärztin aus der Tierklinik Hofheim zu mir: „Die gute Nachricht: Es ist kein Knochenkrebs. Die schlechte Nachricht: Es ist ein akuter Bandscheibenvorfall im CE.“ Ich hätte die Ärztin am liebsten geknutscht, so glücklich war ich über diese Diagnose. Wie makaber. Da freut man sich über die Diagnose „Ein akuter Bandscheibenvorfall!“   Das würden wir in den Griff bekommen. Da war ich mir ganz sicher. Hauptsache kein Knochenkrebs!


Als ich dann im Mai 2013 bei FB von Abs Bandscheiben-OP berichtete, bekam ich viele PN`s. Ich entschied  mich damals für die OP-Technik der Verblockung, und viele Doggen Besitzer hatten damit schon Erfahrung.  Eine PN hat mich damals besonders getroffen. Nein, BETROFFEN gemacht!  Ein Doggenliebhaber aus Berlin schrieb mir: „ Wir haben bei unserer Hündin auch die Verblockung machen lassen und alles ist super verlaufen. Leider ist sie ein Jahr später an Knochenkrebs verstorben.“
 SOWAS wollte ich nicht hören, hatte ich doch gerade erst die gute Nachricht verdaut und mich ganz mit den verschiedenen OP-Techniken beschäftigt.

Und heute……Februar 2014….KEIN Jahr später!

Im Januar, gut sieben Monate nach der Bandscheiben-OP,  fing Abs an zu humpeln. Bei der Power und Energie, die meine Maus mittlerweile wieder hatte, war klar, sie hatte sich irgendwo vertreten. Abs bekam Metacam und wurde einige Tage geschont. Alles lief prima. Wir konnten unsere täglichen Spaziergänge über Bäume und Bäche, querfeldein, bergauf und bergrunter wieder ausweiten. Auch die Tobereien mit Jola genoss meine Abs in vollen Zügen.
Kurze Zeit später humpelte Abs erneut. Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen. Hatte ich die Schonphase zu früh abgebrochen? Waren die Tobereien mit Jola zu heftig?  Fragen über Fragen. Vorwürfe und Selbstzweifel nagten an mir. Mit Rücksprache meiner TA setzen wir nochmal Metacam als Behandlungsmethode ein und weitere 10 Tage Schonung. Kaum waren die Schmerzmittel wieder abgesetzt worden, humpelte Abs erneut.

Da wurde mir klar, dass wir es  nicht mit einer vorübergehenden Unpässlichkeit zu tun hatten.  Wir wollten Röntgen, um genauer nach einer Ursache zu suchen. Ich entschloss mich direkt in die orthopädische Tierklinik Höhner nach Wiesbaden zu fahren, war mir doch klar, dass ein CT, evt. MRT notwendig sein würde. Bei der Voruntersuchung zum Bandscheibenvorfall erwähnte Dr. Schenk aus der Tierklinik Lüneburg  derzeit, dass ein leichter Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich sichtbar war, der aber zu diesem Zeitpunkt total zu vernachlässigen war. Ich ging als feste davon aus, dass dieser Bandschiebenvorfall JETZT zum Problem geworden war und Ursache für die Lahmheit und Humpelei bei Abs war.

Der Abgrund

Für den fünften Februar hatten wir einen kurzfristigen Termin bekommen. Auf der zweistündigen Fahrt nach Wiesbaden hatte ich mir schon intensive Gedanken gemacht, wie wir eine weitere OP am besten planen könnten. Dort angekommen war ich noch ganz optimistisch, auch DAS bekommen wir in den Griff.
Abs wollte nicht aus dem Auto. OK, schließlich hatte sie ja schon viele Erfahrungen mit Ärzten, Behandlungen und Kliniken hinter sich. Ich konnte sie verstehen.  Ich half ihr und habe meine sechzig Kilo Abs aus dem Auto gehoben. Im Wartezimmer begrüßte uns Dr. Höhner. Ich kannte ihn ja schon, da ich mit meinem Buben vor Weihnachten noch dort war wegen des Verdacht CE.
Dr. Höhner bat mich mit Abs draußen am Parkplatz ein wenig zu Laufen, damit er sich ein Bild machen konnte. Abs lief relativ gut und ich sagte noch so lapidar: „ Das ist jetzt der Vorführeffekt. Abs hat nix und möchte gerne sofort nach Hause.“ Dr. Höhner bat mich rein und sagte, er habe genug gesehen.  „OK, und was?“  fragte ich „Wir machen erst einmal ein Röntgenbild und dann sehen wir weiter.“  Dabei drücke er einmal in die Schulte und Abs zuckte heftig. Gesagt, getan.

Die geschulten Mädels hatten schnell  zwei Aufnahmen von der Schulter gemacht und Dr. Höhner bat mich wieder zu sich. Er schaute mich lange an, drehte den Bildschirm mit der Aufnahme zu mir und sagte: Es tut mir Leid, aber mein Verdacht hat sich bestätigt! Abs hat Knochenkrebs im Oberarm!“    Gleichzeitig zeigte er mir den ganzen  angefressenen Bereich im Oberarm.

Mir war, als hätte jemand mir mit einem Baseballschläger die Beine weggehauen. Mir war schlecht, ich wusste nicht, was ich sagen sollte.
Meine Abs! Knochenkrebs! Das konnte nicht war sein! Er musste sich vertan haben. Bandscheibe, dass ist es doch! Kein Knochenkrebs.  „Frau Schepp, wir brauchen nicht mehr über eine eventuelle Amputation oder Chemo zu sprechen. In dem Stadion hat es zu 99,9 Prozent schon gestreut. Das Osteosarkom ist schon sehr fortgeschritten.“ Bumm, da war er wieder, der Baseballschläger, der  erbarmungslos die Beine weg haute. Ich weiß heute nicht mehr, wie ich es geschafft hatte die zwei Stunden auf der Autobahn zurück zu fahren. Die Gedanken fuhren Karussell, die Tränen liefen unentwegt und meine Abs, ja die schlief hinten im Auto feste vor sich hin. „Vier bis acht Wochen vielleicht noch, vielleicht auch mehr.“  hatte er gesagt.

Zuhause angekommen hatte ich keine Tränen mehr. Der Schmerz in der Brust manifestierte sich, ich wollte nur noch alleine sein. Meiner Familie habe ich es eben mal so im vorbei gehen gesagt und weg war ich.

Der Abschied

Die nachfolgenden Tagen faste ich wieder Hoffnung. „Vier bis acht Wochen, vielleicht noch länger.“ Die Worte hallten mir in den Ohren. Noch eine weite Zeit. Die wollten wir genießen. Jeden Tag. Jeden Tag, jeden Tag. Nach einer Woche humpelte Abs wieder stärker, die Medikamente wurden aufgestockt, Kortison kam dazu.

Die Auswuchtung in der Schulter war schon sehr stark sichtbar, was mir aber noch mehr Kummer bereitete: Abs Brustkorb entwickelte auch eine sichtbare Ausbuchtung. Auch schlief Abs oft nicht mehr beim Rudel. Sie legte sich vermehrt auf Plätzen, wo sie sonst NIE lag. Egal, solange Abs keine starken Schmerzen hatte würden wir alles tun. Abs durfte alles, jeder in der Familie wollte nur noch das Beste für die Maus.

Die Angst

Was war das Beste?

Die Angst, den richtigen Moment nicht zu verpassen, dominierte meine Tage. Ich beobachtete meine Abs immer, ständig und überall. Das Monster „Beinbruch am Osteosarkom“ hing über mir, nahm mir so manches Mal die Luft zum Atmen. Wir machten unsere Spaziergänge, ich versuchte so oft wie möglich einfache Fährten zu legen. Weg von der Angst, nur noch Lebensqualität spielte eine Rolle. Abs bekam auch immer den schönsten und größten Knochen. Ab und zu kam Abs sann zu mir ins Bett und legte sich oberhalb meines Kopfkissens. Ist schon verrückt. Da steht man morgens auf mit höllischen Rückenschmerzen, die Beine total schwer und alle Glieder taten weh, weil man nachts wie ein krummes Fragezeichen im Bett liegt um Abs am Kopfende ja liegen zu lassen. Immer wieder streichelnd, mit ihr leise sprechend oder nur eine Hand bei ihr hinlegen. Ich stehe mit Schmerzen auf und bin total glücklich. Glücklich meine Maus so nahe bei mir zu haben, sie zu spüren, zu streicheln. Viel Zeit blieb uns ja nicht mehr. Und mit jeden Tag wurde die Auswuchtung größer, das Humpeln intensiver. Es kam ein leichtes Röchel dazu.

Abends saßen wir so manches Mal am Tisch und beobachteten Abs. Der Gedanke das unsere Maus, MEIN Turbolader, meine Sportskanone, mein Energiebündel, meine charakterstarke Maus bald nicht mehr da sein wir, trieb so manches Mal Tränen in die Augen. Wenn ich stark war, war Uwe schwach und weinte. Wenn ich weinte tröstete Uwe mich. Tag für Tag, Abend für Abend. Eben ein Abschied in Raten!

Der letzte Weg

Nachdem Abs wieder einen sehr schlechten Tag hatte, die Ausbuchtung in der Schulter schon Tennisball groß war, die Auswuchtung im Rippenbogen auch nicht kleiner wurde, war klar, wir müssen sie gehen lassen. Das Wissen, der Gedanke daran, hat mich innerlich so verwundet. Ich hatte Tage nur noch Tränen in den Augen, wenn mich einer auf Abs ansprach, sich nach ihr informierte, ich konnte nicht. Nicht darüber sprechen! Alls in mir fiel zusammen wie ein Kartenhaus. Am Montag rief ich meine TA an. Sie nahm mir die Entscheidung ab und machte einen Termin feste für Dienstagabend. Oh Gott, es wird nie einer nachfühlen können, was in einem passiert. Es ist, als würden zwei Hände das Herz zusammendrücken, einem die Luft zum Atmen nehmen. Und doch mußte ich stark sein. Den letzten Weg mit meiner Maus gehen.

Am Abend bekam Abs wie immer mit ihrem Rudel ihr Fressen, anschließend wie immer einen schönen Knochen. Danach legen sich alle zur Ruhe. So auch am Dienstag. Abs lag auf ihrer Couch un kuschelte sich zusammen. Ich gab ihr Sedalin in die Schnauze und Abs schlief tief und feste ein. Als meine TA kam hat Abs fast nicht mehr mitbekommen. Sie ist in meinen Armen eingeschlafen und ich fühlte mich, als würde die Erde unter gehen………………

Den ganzen Mittwoch lag Abs hier, damit ich, wir uns verabschieden konnten. Dann um achtzehn Uhr sind wir zwei auf die letzte gemeinsame Reise gegangen. Zum Krematorium. Keinen Moment habe ich meine Maus alleine gelassen. Bis wir um ein Uhr in der Nacht wieder gemeinsam zuhause angekommen sind.

Abs ist jetzt mit ihrer Mama, meiner wunderbaren Gini vereint. Hier zuhause, hier in der Familie, im Rudel, wo sie hingehören!

02.09.2013




















Engelchen und Teufelchen zugleich



29.07.2013































































 




Schon  i
m letzten Jahr spielte ich mit dem Gedanken, mir eine Hündin ins Rudel zu holen. Kontakte waren schon geknüpft, ein Welpe aus dem nächsten Wurf angemeldet.



Als dann mein wunderbares und unvergessenes, meine mir immer noch so sehr fe
hlendes GinGin gestorben war, wollte ich erst mal keine neue Dogge. Auch Abs Bandscheibenvorfall brachte mich von dem Gedanken ganz ganz ganz weit ab! Ich sagte bei Rosi in Ruhpolding den bestellten Welpen ab. Rosi hatte totales Verständnis für mich und meine momentane Situation, für meine Gefühle! 


 


Ich war in ein schweres
doggentief gefallen, wusste gar nicht sicher, ob ich jeweils wieder eine Dogge haben wollte.


Nachdem e
Abs von Tag zu Tag besser ging, ich wieder Hoffnung hatte, dass meine Abs ohne Schmerzen alt werden kann, beschlich mich der Gedanke immer wieder von hinten nach vorne und zurück.


Als ich dann auf dem AEAS Lehrgang in Wuppertal war hat mich die tolle Arbeit und der Spaß mitgerissen und der Wunsch wurde immer stärker! Ich wollte wieder eine kleine Maus in unserem Rudel haben.


Am Wochenende machte ich mich dann mit meiner Abs auf den weiten Weg nach Ruhpolding, in der Nähe vom Chiemsee. Und was soll ich sagen
 




Ich    ich freue mich riesig, so sehr wie ein Kind, so Happy, so Glücklich ----
denn am 24. August werde ich mit meiner A
bs, die ja schon erste Kontakte aufgenommen hat, die süße Jola  del Sogno Grande abholen.


Und Wir freuen uns riesig auf diese besondere
19.06.2013









HUS - Kontrolle

Heute waren wir zur jährlichen
 Herzultraschall-Kontrolle
bei Dr. Kresken.

Weiterhin alles OK.

Wir brauchen erst wiederkommen,
wenn die beiden 7 Jahre alt sind  *freu*
02.05.2013













































































































































































































































Aktuell  !


























































































































































































































24.05.2013


















































































Never ending Story........ 

Der Bandscheibenvorfall meiner „Abs“

Dezember 2012

Als im Dezember Uwe unsere Abs , am Rücken liegend und alle Viere von sich gestreckt, am Bauch gestreichelt hat, kam ein kurzes Aufjaulen von Abs. Dasselbe am nächsten Tag. Ich habe Uwe noch angemeckert, er solle doch ein bisschen aufpassen. Uwe hat sich so erschrocken und ganz verdattert gesagt: Ich hab doch gar nichts gemacht. Erst als Abs einige Tage später auch beim Sprung ins Auto aufjaulte wurde ich stutzig. Mein erster Gedanke:  Abs hat sich beim Laufen vertreten oder etwas verdreht. Schließlich kennt sie ja nur „Vollgas“ und „Hans-Dampf in allen Gassen“. Ich habe Abs  weiter beobachtet, in der Hoffnung  heraus zusehen, wo der Schmerz herkommt. Ich konnte nix sehen! Nachdem  Abs wieder mal aufgejault hatte, bin ich zu meiner Haustierärztin gefahren. Abs wurde dort intensiv Orthopädisch untersucht, aber auch meine TA konnte nix feststellen. Abs bekam Metacam verordnet und sollte sie 2 Wochen lang nehmen. Wir hegten ja weiterhin den Verdacht , dass sie hat sich beim Laufen vertreten hatte.

 

Es wurde besser, Abs jaulte nicht mehr auf. Allerdings bildete sich in den kommenden zwei Wochen am hinteren Oberschenkel eine nicht kleine Unterhautbeule. Oh man, mir gingen die schlimmsten  Befürchtungen durch den Kopf. Erneut suchte ich meine TA auf, und auch sie konnte die Beule deutlich fühlen. Die Angst, dass es Knochenkrebs sein könnte, lies mich nicht mehr los. Obwohl eher der Gelbe und Gestromte Farbschlag für Knochenkrebs prädestiniert ist, meine Verzweiflung und Angst wuchs stündlich. Hatte ich doch erst im November ganz unerwartet mein Gini-Mienchen in Folgen einer OP verloren.

Abs wurde unter Narkose bei meiner TA mehrfach geröntgt, um nach der Ursache zu suchen. Dabei konnte nix auffälliges gefunden werden. Da meine TA mich schon lange kennt und meine Verzweiflung schier unerträglich schien, hat sie die ganzen Aufnahmen zu einem ihr bekannten Orthopädischen Gutachter geschickt mit der Bitte, diese nochmal genau anzusehen. Auch er konnte nix feststellen und es blieb ein Restverdacht auf einen Weichteiltumor am hinteren Oberschenkelknochen. Mit dieser Diagnose wurde ich zur genauen Abklärung mittels CT in die Tierklinik Hofheim geschickt.

 

07.02.2013

In der Tierklinik Hofheim wurde nach einer intensiven Voruntersuchung ein Ganzkörper-CT von Abs gemacht. Man wusste ja nicht genau, wonach man suchen sollte. Es behagte mir gar nicht, dass Abs in vollem Bewusstsein weggeführt wurde und ohne mein Beisein in Narkose gelegt wurde. Aber die Tierklinik Hofheim ist da ziemlich kompromisslos. Es hatte für mich einen ersten bitteren Beigeschmack, denn ich aber schnell wieder runter geschluckt hatte, da die Diagnose immer noch unsicher war. Das Warten war höllisch. Hatte ich doch immer noch im Kopf, dass es der verfluchte Knochenkrebs sein könnte.

 Ich hatte jedoch darauf bestanden, beim Aufwachen aus der Narkose bei meiner Abs dabei zu sein. Abs ist aus vergangener Erfahrung nach der Narkose immer recht hysterisch. Das macht sich darin bemerkbar, dass Abs, noch im Unterbewusstsein, wie geisteskrank auf die Beine kommen will und im ganzen Raum herumfällt. Dabei lässt sie keine Fremden an sich ran. Kurz und Gut, beim Aufwachen war ich bei meiner Abs dabei, so dass ich sie gut beruhigen konnte.

Bei der Besprechung sagte die TA der Klinik dann zu mir: Die gute Nachricht: Es ist kein Krebs. Die schlechte Nachricht: Abs hat einen Bandscheibenvorfall lumbosacral. Peng!!!!!

Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Hatte ich mit vielem gerechnet, aber nicht mit einem Bandscheibenvorfall. Ich war jedenfalls erst einmal sehr erleichtert, und ich habe geweint! Geweint vor Glück, dass mein Turbolader, meine „Hans-Dampf-in-allen Gassen“ kein Krebs hat.

Wir haben dann über die Behandlungsmöglichkeiten gesprochen und als die TA sagte, wir versuchen es erst einmal konservativ, boooah, ich  war sooooo erleichtert.

 Gut  gelaunt fuhr ich mit meiner Abs nach Hause, war doch die Diagnose einfach nur toll. Toll im Sinne von: nix schlimmes, alles in den Griff zu bekommen, sie lebt, kein Krebs, die Welt ist einfach schön.

Abs hat zuhause direkt mit der konservativen Therapie angefangen. Über 4 Wochen sollte die medikamentöse Therapie andauern. Die bestand darin, dass anfangs stark Cortison angeflutet wurde und Abs zusätzlich regelmäßig Physiotherapie dazu bekam. Ich fing an mich sehr intensiv mit dem Thema zu beschäftigen und recherchierte nach allen Seiten.

4 Wochen war die Welt in Ordnung. Phasenweise hatte Abs wieder toll gelaufen und das Leben in „unserem Wald“ genossen. Es war Lebensqualität pur. So hätten wir alt werden können. Keine mega Spaziergänge mehr, kontrolliertes Laufen, kein Hundesport mehr, kein Hundeplatz mehr, kaum noch Atzeln werfen(au weiha!) aber egal. So wäre es gegangen.

Hätte, wäre, wenn……….denn die Schmerzen kamen nach Beenden der medikamentösen Therapie relativ schnell zurück.. Abs hatte zusehens wieder Schmerzen, trotzt Physio, und sie fühlte sich auch nicht mehr so gut. Abs lief kurztrittiger, zog den Rücken stellenweise auf und je nach Bewegung war der Aufschrei wieder da. In der Ka-Woche mussten wir dann wieder mit Cortison anfangen.

Jeder Versuch, in den kommenden 3 Wochen das Cortison zu verringern, scheiterte. Meine TA empfahl mir, schnellstens einen erneuten Termin in der Tierklinik Hofheim zu machen, da es nach ihrer Meinung ohne OP nicht mehr geht. Ein weiteres Gespräch mit der TA in Hofheim bestätigte die Meinung meiner TA und ich machte einen Termin für eine erneute Vorstellung.

 

Die Tierklinik Hofheim ist eine sehr gute Adresse, ohne Frage. Aber der Gedanke, meine Abs dort „einfach“ so zur OP abzugeben und nach Anruf in ein paar Tagen wieder abzuholen …. Irgendetwas in mir sträubte sich vehement!  Außerdem wollte ich noch eine zweite Meinung haben.

Durch meine Nachfrage bei Facebook habe ich einige gute Empfehlungen bekommen. Aber ehrlich, ich war auch sehr, sehr erstaunt, wie viele Doggen anscheinend an einem Bandscheibenvorfall leiden. Denn die Informationen, die mir zukamen, waren alles Erfahrungen!

Ich bin fast allen nachgegangen, habe viel im Internet recherchiert und bei fast allen Empfehlungen angerufen, um mich zu informieren.

Dabei erfuhr ich auch von der OP-Methode der  Tierklinik Lüneburg (dazu später mehr). Bei meinem Anruf in der TK Lüneburg hat sich die Fachangestellte für Neurologie uneingeschränkt Zeit genommen, um mir alles zu erklären und mir echt alle Fragen zu beantworten. Ich hatte ein ungemein gute Gefühl bei diesem Gespräch und vereinbarte einen Termin.

29.04.2013

Am 29.04. sind wir dann persönlich zu Dr. Schenk in die Tierklinik Lüneburg gefahren. Ich hatte echt Bauchschmerzen bei dem Gedanken, dass auch dort wieder kompromisslose OP Abläufe die Tageordnung waren. Mich können die Leute echt für verrückt halten( über das Alter bin ich eh hinaus, mir darüber Gedanken zu machen, was andere über mich denken), aber ich würde KEIN Familienmitglied in so einer schwierigen, ängstlichen Situation im Stich lassen. Und unsere Hunde sind Familienmitglieder!

Und ich hatte Angst um meine Abs, es ging ihr ja sichtbar schlecht.

 

Dr. Schenks erste Frage war, was er für uns tun kann. Die Frage war rechts schnell beantwortet.  Er wollte auch erst einmal überhaupt nix von der schon in Hofheim gestellten Diagnose wissen, sondern sich ein eigenes Bild machen. Und die zweite Frage: Was für wünsche haben wir. Ja!!!! Die Frage war ja genau die richtige für mich. Denn…………….ich hatte Wünsche. :-)

Dr. Schenk dazu „Der Kunde ist König, und wir versuchen die Wünsche, wenn möglich, zu erfüllen!“. Ich fühlte mich sogleich richtig wohl.

Die Untersuchung und Besprechung dauerten zwei Stunden. Zwei Stunden ohne jegliche Hektik, ohne auch nur einmal das Gefühl vermittelt zu bekommen, er habe es eilig, weil noch andere Patienten warten. Alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Er hat sich für Abs jede Zeit  genommen, um eine Kontaktaufnahme von ihr zu ihm aufzubauen. Er ist mit uns raus auf den Parkplatz, um Abs freier Laufen zu lassen. Er hat sie am Parkplatz orthopädisch Untersucht, weil sie sich dort besser fühlte. Erst nach seiner eigenen Diagnose haben wir uns dann zusammen die Bilder des CT angeschaut. Und wieder hatte Dr. Schenk alle Zeit der Welt. Er gab uns das Gefühl, die wichtigsten Kunden der Welt zu sein, den wichtigsten Hund der Welt zu behandeln, und nur das allerbeste für uns und unsere Abs zu tun. Wir beide, Uwe war ja mit gefahren, hatte ein sehr gutes Gefühl. Und so sollte es doch auch sein!!!  Auf eine Scala von 10 Punkten würde Dr. Schenk alleine dafür von uns beiden eine 10 erhalten.

Was ich in dieser Zeit aber auch erfahren durfte: Ich habe mit 5 Jahren und 5 Monaten einen alten Hund! Dr. Schenk hat uns ganz klar vermittelt, dass die Dogge aufgrund ihrer niedrigen Lebenserwartung mit 5 Jahren alt ist und die Lumbosakralstenose häufig vorkommt.

 

Das ist der Übergang vom letzten Lendenwirbel (L7) zum ersten Kreuzwirbel (S1). Also der hinterste Teil des Rückenmarks und das daraus entspringende Nervenbündel. Abs hat also ein Cauda-equina-Syndrom, hervorgerufen durch einen Bandscheibenvorfall. Sehr deutlich zu sehen im CT, wie die Bandscheibe von unten nach oben vorgefallen ist und in die Nervenbündeln sticht.

Zusätzlich ist noch eine Parallelverschiebung des Sakrums zum letzten Lendenwirbel für den Bandscheibenvorfall, die zur Kompression der Nervenwurzeln führt, verantwortlich.

Dr. Müller von der TK Lüneburg hat 2006 eine neue Operationsmethode entwickelt, die so genannte minimalinvasive transiliale Vertebralverblockung (MTV). Diese wurde schon 300 mal angewandt (Stand Juni 2010). Ab einem bestimmten Grad der Bandscheibenveränderung wird die MTV zusätzlich zu anderen Methoden eingesetzt.

 

Ob das bei meiner Abs der Fall sein wird, entscheidet sich am 13.05.2013. Dann werden wir zur OP nach Lüneburg fahren.

 

 

Auszug aus http://www.tierklinik-lueneburg.de/leistungen/neuro-chirurgie/

 Die Verblockung:


In den meisten Fällen kann die Vertebralverblockung (MTV) minimalinvasiv und ambulant, d. h. ohne große Durchtrennung von Gewebe (Haut, Muskulatur, Knochen) durchgeführt werden - die Patienten werden also in der Regel am selben Tag untersucht, operiert und entlassen. Zusammengenommen bewirkt dies eine erheblich schnellere Heilung mit weniger schmerzhaften OP-Folgen, was besonders bei älteren und schwachen Tieren sehr entscheidend sein kann.
Die Verblockung verhindert ein Zurück- und Aufwärtsgleiten des letzten Lendenwirbels (Subluxation) und dadurch ein Einklemmen der Nervenwurzel (Ischias). Weiter wird die Bandscheibe druckentlastet und bereits bestehende Vorwölbungen oder Vorfälle werden vermindert.
Das verwendete Material stammt aus der Humanmedizin (Steinmann-Nägel) und wird beim Tier sehr gut vertragen. Der Nagel wird unter Röntgenkontrolle (Durchleuchtung mittels C-Bogen) in einem relativ unempfindlichen Gebiet platziert. Lediglich an den seitlichen Durchtrittsstellen der Haut können Schwellungen gelegentlich mit Sekretbildung (Serom) und leichte Muskelschmerzen entstehen.
Alle nötigen Untersuchungen wie digitales Röntgen in Narkose, Kernspintomografie, der Eingriff selber und die postoperative Versorgung werden unter optimierten Sicherheitsstandards durchgeführt. Dazu zählen eine ausführliche allgemeine, neurologische und orthopädische Untersuchung, die präoperative Blutuntersuchung mit Infektionsstatus, Intubation, Intubationsnarkose mit künstlicher Beatmung, das EKG-Monitoring, die Pulsoximetrie, Infusionstherapie, sterile OP-Bedingungen sowie eine postoperative Intensivüberwachung/-therapie.                           

 

 http://www.tierklinik-lueneburg.de/leistungen/neuro-chirurgie/

17.05.2013

Nachdem ich mich dazu entschlossen hatte meine Abs in Lüneburg operieren zu lassen, kam wieder mal alles anders wie geplant. Ich hatte nach meinem Besuch in Lüneburg meine Tierärztin informiert und ihr von der Minimalinvasive transiliale Vertebralverblockung  (MTV) erzählt. Sie kannte diese Methode nicht und wollte sich darüber informieren. Am Himmelfahrtstag (3 Tage vor OP-Termin) rief sie mich an und äußerte ihr Bedenken zu dieser OP-Methode und begründete mir diese auch.. Nach dem Gespräch war ich dann doch sehr verunsichert und spielte schon mit dem Gedanken, die OP abzusagen. Ich habe mich dann doch am Montagmorgen um 4 Uhr mit meiner Abs auf den Weg gemacht, denn Dr. Schenk hatte bei mir nach wie vor ein vertrauensvolles Gefühl hinterlassen. Um 10 Uhr waren wir in der Klinik und pünktlich um 11 Uhr kamen wir dran. Ich teilte Dr. Schenk mit, dass ich auf keinen Fall eine MTV machen lassen wolle sondern die gängige Laminektomie. Dr. Schenk war schon ein wenig erstaunt, hatte aber Verständnis für meine Bedenken und versprach, nix würde ohne mein Einverständnis gemacht. Er hat meine Bedenken sehr ernst genommen und wir haben über alles nochmal und nochmal gesprochen. Die Gefahr eines Implantatabrisses, der Fremdkörper ( der Steinmann-Nagel), die Angst vor einer Bewegungseinschränkung, Knocheneinbrüche durch den Nagel, usw. Meine Bedenken füllten eine Liste! Dr. Schenk hat mir bei aller Zeit der Welt alles nochmal an Modellen erklärt, vorgeführt und besprochen. Wir wollten erst einmal abwarten, ob überhaupt eine MTV für Abs in Frage käme und uns die MRT/CT Bilder aktuell ansehen. Abs wurde also, wie versprochen in meinem Beisein, in Narkose gelegt. Und jetzt nahm der verfluchte Tag seinen Verlauf………

 

……….

Während der MRT/CT Aufnahmen meiner Abs fiel in der Klinik der ganze Rechner aus. Die Bilder konnten nicht direkt verarbeitet werden, sondern mussten alle erst einmal zwischengespeichert werden. Nun gut, wo mit Technik gearbeitet wird kann so etwas passieren. Es dauerte jetzt alles nur länger. Nachdem alle Bilder vorlagen wurde ich zum Gespräch rein gerufen. Wieder hatte Dr. Schenk alle Zeit der Welt, um mir die Bilder vom MRT parallel zum Ct und der dynamischen Röntgenaufnahmen zu erklären und zu demonstrieren. Er hat mich letztendlich davon überzeugt, dass die MTV für meine Abs die richtigste Methode ist.

Ich bin mir nicht so sicher, ob er mich überzeugt hat, weil die MTV - OP`s für die wissenschaftlichen Statistiken wichtig sind. Aber wenn, dann hat er gute Arbeit geleistet, denn ich hatte trotz aller Bedenken ein vertrauensvolles Gefühl.  Abs sollte also den Nageeingesetzt bekommen.

Aber damit nicht zu Ende, es sollten meine Nerven noch mehr beansprucht werden.

Mittlerweile hatten wir ca. 16 Uhr als meine Abs aus dem OP kam und es wieder zum MRT/CT und Röntgen ging. Alles noch in Narkose!!! Dr. Müller und Dr. Schenk baten mich zum Gespräch. „Der Nagel ist zu kurz!!!! Es fehlen zwei Umdrehungen für ein gutes und sicheres Sitzen des Nagels. „

Bei mir fielen sämtliche Gesichtszüge runter! Aber was nützte es, jetzt gab es kein Zurück mehr. Abs wurde wieder in den OP geschoben. Der kurze Nagel raus und ein neuer Nagel rein. Es waren mittlerweile 17:30 Uhr, und ich hörte nix. Meine Nerven lagen sowas von blank, mir war mittlerweile schlecht und ich hätte nur heulen können. OK, die meisten Leute bekamen so etwas ja alles nicht mit, denn wie ich über den Tag ja erleben durfte, wurden die meisten Hunde abgegeben und nach einer OP erst wieder abgeholt. Aber ich war nun mal den ganzen Tag vor Ort und habe alles live miterlebt. Dr. Schenk kam zwischenzeitlich immer mal vorbei um mich zu beruhigen: „Alles ok, alles im grünen Bereich, Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen!“  Gegen 18 Uhr ging dann die Aufzugtür auf und meine Abs  wurde zum erneuten MRT/CT und Röntgen geschoben. Es mussten ja immer alle Aufnahmen gemacht werden um eine Vergleich zu vorher zu erkennen. Als ich meine Maus nach Stunden wieder gesehen habe, immer noch in Narkose!, mir liefen so die Tränen die Backe runter. Zwischen Erleichterung und Angst, zwischen eine halben Nervenzusammenbruch und Übermütung, ich kann die Gefühle gar nicht in Worten fassen. Eine halbe Stunde später wurde ich wieder zur Besprechung gerufen und Dr. Schenk zeigte mir anhand der neuen Bilder, dass jetzt alles ok war.

Sogar ich als Laie konnte schnell erkennen, das die vorher V-förmige Verengung im Wirbel um einiges breiter geworden ist, die Bandscheib sichtbar zurückgefallen war und die Parallelverschiebung ziemlich gerade geworden ist. Dr. Schenk bestätigt mir, dass das Ergebnis der OP erfolgreich ist.

Wie versprochen brachte Dr. Schenk mich zu Abs, damit ich beim Aufwachen dabei sein durfte. Die Boxen waren groß  Abs lag auf einer Heißdecke und von oben strahlt eine Rotlichtlampe. Durch die lange Zeit in der Narkose war Abs ziemlich unterkühlt. Nach einer Weile kam sie immer mehr zu siich und ihre bekannte Hysterie beim Aufwachen setzte ein. Die Mädels in der Station hatten richtig Arbeit, Abs ruhig zu halten, denn ruckartige Bewegungen waren genau das, was nicht sein sollte. Ich merkte ziemlich schnell, dass es besser ist, wenn ich nicht da bin. Abs konnte eher zu Ruhe finden.  Um 20 Uhr fuhr ich dann endlich in mein Hotel. Dr. Schenk versprach mir, mich sofort anzurufen, sollte etwas sein, spätestens aber morgens nach der Visite.

Um 9 Uhr am nächsten Morgen ging dann das Telefon. Abs war nachts schon zum Pipimachen draußen und wollte gern nach Hause. Mir viel ein Stein vom Herzen und ich Weine, wieder einmal, aber diesmal vor lauter Glück!

Jetzt könnte die Story ja eigentlich mit einem Happy End zu Ende sein.

Die Heimfahrt hatte sechs Stunden gedauert und man merkte das Abs noch stark unter Medikamenten stand. Abs musste ja nun irgendwie aus dem Auto, und egal was man ihr anbot, Rampe oder Boxen, nicht nahm sie an. So versuchten wir vorsichtig sie raus zu heben, was mit einem herzzerreisenden Aufschrie ihrerseits endete. Da kamen mir zum ersten Mal die Gedanken: Mensch Vio, hast du hier alles richtig gemacht. Was hast du deinem Mädchen nur angetan“ Mir blutete das Herz, mein gewissen zerfraß mich! Im Haus legt Abs sich gleich ins Körbchen, zitternd wie Espenlaub. Wir haben sie ganz in Ruhe gelassen.  Später, als sie aufstand um Pipi machen zu gehen (Im Garten) bei jeder schnellen oder falschen Bewegung ein Aufschrei. Ich hätte heulen können und habe meine Familie nur noch angeblockt, vor lauter Nervensalat meinerseits. Die Nacht ist dann relativ ruhig verlaufen. Und dann kam der Mittwoch. Jede Bewegung, jedes falsche Liegen, Abs tat alles weh. Immer wieder jaulte sie auf, immer wieder zitterte sie wie Espenlaub. Ich fiel in ein tiefes Loch. Und fiel und fiel und fiel immer tiefer. Was hatte ich nur gemacht. Wie konnte ich nur. Was bin ich für ein Mensch…………………….. Ich wäre am liebsten nach Lüneburg gefahren,  damit dieser Nagel wieder raus gemacht wurde. Als dann auch noch ein wenig Blut aus der Wunde floß, die Katastrophe war perfekt.

Ich rief meine TA an und bat um einen Hausbesuch, denn meine Abs würde ich so nicht ins Auto packen. Mittwochs, hach!!!! Meine TA war auf Fortbildung und könne erst Donnerstags morgen kommen, ansonsten müsste ich mit Abs in eine hiesige Klinik fahren.  Ich sammelte mich, ttrat mir selbst mal in den Allerwertesten, schließlich bin ich ja eigentlich eine ziemlich standfeste Person die Dinge eher in Angriff nimmt und kämpft, als in einem Loch zu bleiben. Abs trank und fraß ja gut, und sie ging auch alleine raus um ihr Geschäft zu machen. Ich wartete also bis zu nächsten Morgen. Am Donnerstag war ich dann sehr erstaunt. Abs stand morgens mit mir auf, schwänzelte fröhlich und lief zu Küche, nach dem Motto: “Wo bleibt mein Fressen“ Sie hat alles verputz und nahm am Leben wieder teil. Es war für mich wie ein Sonnenstrahl, der durch mein Herz strahlt. Pünktlich um 10 Uhr kam dann die TA. Alles gut, alles im grünen Bereich. Abs läuft frei und gut, die Schmerzen sind nach so einer OP noch normal, das Hämatom im Rücken auch, die Wunden sehen gut aus, alles normal.

Mir ging es sogleich auch viel besser, insbesondere, als Abs sich nachher von alleine draußen in die

Sonnen gelegt hat. Ein gutes Zeichen! Ich hoffe jetzt, dass sich alles weiter gut entwickelt, meine inneren Vorwürfe sind noch nicht ganz weggeräumt, aber das wird die Zeit jetzt bringen und zeigen, ob es die richtige Entscheidung war. Dr. Schenk versprach, dass bei normalen Verlauf Abs wieder wie nix rumtoben, laufen und tollen wird, als ob nie etwas gewesen wäre.

Ganz optimistisch bin ich noch nicht,

lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

24.05.2013

11 Tage nach der OP

Jippi......Die Fäden sind gezogen!!!! und wir waren heute unterwegs *freufreufreu* .. Bis dato durfte Abs ja nur in den Garten und 1 mal täglich 5 Minuten die Straße mal rauf und runter. Heute sind wir das erste Mal nach der OP eine längere Strecke gelaufen. 2 Kilometer haben wir langsam und gemütlich gelaufen. Zwischendurch dann auch eine Pause eingelegt und eine kleine Nasenarbeit vorbereitet. Abs war total glücklich, und ich erst einmal. So langsam geht es bergauf!!!

       

      

Die Belohnung für den ersten anstrengenden Spaziergang

fand Abs besonders gut! :)

 

20.02.2013















































Wie heißt es doch immer so schön:
Wenn es kommt, dann ganz dicke!

3 Wochen sind nun vorbei, als ich mit Abs in der Klinik Hofheim zum CT war und die Diagnose Bandscheibenvorfall lumbosakral erhalten habe.
Nachdem wir uns medizinisch einig waren, erst einmal konservativ zu behandeln ( eine OP im Caudabereich ist nicht ungefährlich) , habe ich mich umfassend über alle Möglichkeiten informiert.
Dabei kam mir die Hund & Heimtier Messe in Siegen ganz gelegen, konnte ich mich doch dort vor Ort bei den anwesenden Physiotherapeuten individuell beraten lassen. Und durfte feststellen, welche großen Unterschiede es auch in diesem Fachbereich gab.

Ich habe mich letztendlich für eine Dipl.Osteotherapeutin entschieden, die ich aus meinem privaten Umfeld empfohlen bekommen habe.

Heute war unsere erste Begegnung, und wie immer lass ich zum Großteil meinen Hund entscheiden, wer gut für sie ist.
Denn Abs ist schon immer wählerisch im Umgang mit Menschen gewesen, und wahrlich nicht jeder besteht bei ihr die
Ichmagdich“ Prüfung. Auch ich muss überzeugt sein, das es passt. Wenn dann auch noch das fachliche Knowhow stimmt, TOP!

Und hier stimmte heute alles. Die Physiotherapeutin kam zu uns nach Hause, was meiner Abs schon viel Vertrauen gab. Denn ein Hund ist Zuhause viel relaxter, als wenn er noch irgendwo in eine Praxis muss und das ganze Umfeld schon nervös macht.
Die Behandlung wurde ganz auf Abs Wohlbefinden ausgerichtet, also wie Abs gerade liegen, sitzen oder stehen WOLLTE!
Abs wollte dabei auf ihrem Platz auf der Couch liegen :)

Fazit: Abs hatte schnell vertrauen aufgebaut und die Behandlung sichtlich genossen. Die Behandlung hat ihr gut getan und ich habe gezielte Hausaufgabe bekommen, wie auch ich weiter mitarbeiten kann.
Als nächstes wir Goldakkupunktur eingesetzt, und ich bin schon ganz gespannt, wie sie alles weiter entwickelt!
Im Moment habe ich ein gutes Gefühl.
15.12.2012

















Happy Birthday!!

Unsere A-Mäuse werden heute 5 Jahre alt.


12.12.2012






































 

Nun ist die Welt ganz weiß und still,
Ich hoff du bist bereit,
Vor deiner Tür steht nämlich schon
Die liebe Weihnachtszeit.

 

Feld und Wiesen sind verschneit
Weihnachtsstimmung macht sich breit
Nüsse knacken, Plätzchen backen,
Möbel rücken, Baum noch schmücken,
über all' dem Stollen essen.

 

Weihnachtsgruß und Weihnachtskuss
dass absolute mega Muss,
Verpackt in dickes Mailpapier
schick beides durch die Leitung dir.




Wir wünschen allen unseren Doggenfreunden, befreundeten Züchtern und Doggenliebhabern ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

23.11.2012







































Herzerkrankungen im Allgemeinen und die Dilatative Kardiomyopathie (DCM) im Besonderen sind neben der Magendrehung und Krebs eine der häufigsten Todesursachen der Deutschen Dogge, die mit nur etwa 6,5 Jahren eine sehr niedrige durchschnittliche Lebenserwartung hat. Obwohl dies bereits seit Jahren bekannt ist, reichen meiner Meinung nach die zuchtpolitischen Maßnahmen der beiden VDH-Zuchtvereine Deutscher Doggen Club (DDC) und Kynologische Gesellschaft für Deutsche Doggen (KyDD) nicht aus, um das häufige Auftreten von Herzerkrankungen einzudämmen. Im Oktober 2012 hat der Fachtierarzt für Kardiologie und Vorsitzende des Collegium Cardiologicum (CC) Dr. Jan-Gerd Kresken die weltweit größte Studie über Deutsche Doggen veröffentlicht, für die er 6 Jahre lang fast 400 Doggen auf ihre Herzgesundheit untersucht hat. Dabei kam heraus, dass über 30% der Hunde eine Herzkrankheit haben, 90% davon DCM. Der angesehene Kardiologe erläutert in diesem Film alle wichtigen Fakten zur Herzmuskelschwäche DCM. Die Doggenzüchter und -Halter Anja und Jörg Kiefer berichten von ihren schmerzhaften Erfahrungen mit 4 herzkranken Deutschen Doggen. Die Kardiologin Dr. Petra Kattinger erklärt, weshalb der Herzultraschall zur Früherkennung der DCM sowohl für Liebhaber- als auch für Zuchttiere so wichtig ist und wie er abläuft.

Dieser Film richtet sich sowohl an Halter als auch an Züchter der Deutschen Dogge und soll dazu beitragen, über die tödliche und unheilbare Krankheit DCM aufzuklären.

Der Film wurde vor der Veröffentlichung von Dr. Jan-Gerd Kresken authorisiert.

In den nächsten Wochen wird eine Version mit englischen Untertiteln erscheinen.

Dieser Film darf und soll zu nicht-kommerziellen Zwecken im Ganzen weiter verbreitet werden! Eine Verwendung von Ausschnitten des Films ist nicht zulässig!
19.11.2012


























































r mich noch ganz unfassbar sste ich mein Allerliebstes gestern gehen lassen.     Mein wunderbare GinGin

Gini musste wegen eines Fremdkörpers am Mageneingang notoperiert werden und ist an den Folgen der Magen-OP gestorben.

 

Ich kann es einfach noch nicht glauben. Es tut so unendlich weh. Gini war mein Seelenhund. Wir haben uns blind vertraut, verstanden, uns gelesen. Mein Mienchen war ein Teil von mir. Und nun ist sie nicht mehr da! - Es ist als stirb etwas in mir.

 

Die ganzen Tage bin ich nicht von ihrer Seite gewichen. 24 Stunden am Tag war ich bei ihr, habe sie begleitet bis in den OP, war da als sie wieder aufgewacht ist, habe sie getröstet, gepflegt und immer wieder Mut zugesprochen.

 

Und jetzt gehe ich auch den letzten Weg mit ihr bis zum Schluss. Ich werde bei ihr sein und ich werde ihre körperlichen Reste wieder mit nach Hause bringen.

Wo sie hingehört. Zu uns! Zu ihrem Rudel!

03.11.2012



































































          Paulemann (A-Wurf) lässt Grüßen.